Keiner liebt mich
Kennt diesen Film irgendjemand? Ich finde es ist einer der besten Deutschen Filme. Und der Anfang spiegelt meine Situation gerade sehr gut wieder. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich mal wieder Depressionen habe. Ja habe ich öfters, sollte man sich mit anfreunden, wenn man mit mir zu tun haben möchte.
Am Anfang sieht man wie die Hauptdarstellerin eine Videokontaktanzeige versucht. Und dahin abschweift, dass es eigentlich viel zu anstrengend ist... das Suchen. Das neue Kennenlernen... Das um einander rum tänzeln und am Hintern schnuppern.
Ja, das denke ich gerade auch. Ich sage von mir, dass ich schwierig bin. Anstrengend. Alles andere als einfach. Und es tut mir weh denjenigen Menschen nicht mehr so nah zu haben, der damit klar kam. Bzw kommt. Nicht zu wissen, ob es da noch andere gibt. Ausserdem denke ich nicht, dass ich die Kraft dazu habe es auszuprobieren. In den wenigsten Fällen klapps beim ersten Versuch. Und Momentan hab ich einfach mal wieder keine Kraft.
Es ist schön, dass ich selbst merke wann ich meine Depressionen bekomme. Meine Abstürze. Es fängt damit an, dass ich alles vor mir herschiebe. Dann werd ich immer empfindlicher und stehe ständig kurz vorm heulen. An irgendeinem Abend sitze ich dann Zuhause und brech zusammen. Tränen kommen und man kann mich für die nächste Woche vergessen.
Letztens ist mr auch mal wieder was sehr interessantes aufgefallen. Wenn ich nicht gerade in mein Loch gefallen bin, bin ich ein recht fröhlicher Mensch. Und eigentlich wäre ich das gerne dauerhaft. Spaß haben... gesellig sein... viele Leute kennen... So wie viele meiner guten Bekannten und auch meiner Freunde. Aber ich kann es nicht. Ich bin in großen Menschenansammlungen zurückhaltend. Zieh mich eher heraus als mich einzubringen. Bin sill und unauffällig. Und meine Freunde ernten dann meine Aufmerksamkeit noch mit. Hinterher bin ich immer noch genauso weit wie vorher und alle anderen haben neue Bekanntschaften. Selbst wenn ich mir fest vornehme, heute ist das anders!, geht es immer gleich aus. An mir bleiben prinzipiell die besoffenen Freunde der wirklich interessanten Personen hängen. Das kratzt ganz schön will ich euch sagen.
Eigentlich hat nur wirklich verdammt selten jemand wirklich interesse an mir an dem ich (ernsthaftes) Interesse habe. Das kratzt noch viel mehr. Was tut man dagegen? Ich will damit niemandem zu nahe treten... es ist nur... ich gehe dann eben Kompromisse ein... das ist nich böse gemeint. Ich will niemanden ausnutzen und ich mache es auch nicht (wissentlich). Ach das is alles gar nicht so einfach auszudrücken.
Zumindest wird mir immer mehr bewusst, dass ich nich bereit bin für eine neue Beziehung. Und wie gesagt, dieses Kennenlernen ist mir auch viel zu anstrengend momentan.
Ich möchte auch nicht alleine sein. Befürchte sogar, dass eine Beziehung einiges einfacher machen würde. Aber nunja... Ich werde weiter meinen körperlichen Bedürfnissen den Vortritt lassen und sehen was die Zeit bringt. Wünschte nur, das würde alles ein bisschen mehr so laufen wie ich mir das vorstelle... werde weiter dran arbeiten.
Wünsche eine gute Nacht.
Schnapp mir jetzt mein Katzenmonster und werf mich mit ihr aufs Bett.
Liebe Grüße
Ivy
PS.: 21. Ballnacht der Aidshilfe Wiesbaden oder einen Abend bei einer Bekannten zuhause mit viel Tee und Essen und Leuten die ich nicht kenne?
Für die Ballnachst spricht: Die Begleitung und wie oft kommt man schon zu soetwas?
Teeabend: Mit Mama und netten Leuten gemütlich beisammens ein.
Gegen die Ballnacht: Tausende fremde Leute.
Teeabend: Die Gefahr mal wieder unter zu gehen in einer kleinen Runde...
Am Anfang sieht man wie die Hauptdarstellerin eine Videokontaktanzeige versucht. Und dahin abschweift, dass es eigentlich viel zu anstrengend ist... das Suchen. Das neue Kennenlernen... Das um einander rum tänzeln und am Hintern schnuppern.
Ja, das denke ich gerade auch. Ich sage von mir, dass ich schwierig bin. Anstrengend. Alles andere als einfach. Und es tut mir weh denjenigen Menschen nicht mehr so nah zu haben, der damit klar kam. Bzw kommt. Nicht zu wissen, ob es da noch andere gibt. Ausserdem denke ich nicht, dass ich die Kraft dazu habe es auszuprobieren. In den wenigsten Fällen klapps beim ersten Versuch. Und Momentan hab ich einfach mal wieder keine Kraft.
Es ist schön, dass ich selbst merke wann ich meine Depressionen bekomme. Meine Abstürze. Es fängt damit an, dass ich alles vor mir herschiebe. Dann werd ich immer empfindlicher und stehe ständig kurz vorm heulen. An irgendeinem Abend sitze ich dann Zuhause und brech zusammen. Tränen kommen und man kann mich für die nächste Woche vergessen.
Letztens ist mr auch mal wieder was sehr interessantes aufgefallen. Wenn ich nicht gerade in mein Loch gefallen bin, bin ich ein recht fröhlicher Mensch. Und eigentlich wäre ich das gerne dauerhaft. Spaß haben... gesellig sein... viele Leute kennen... So wie viele meiner guten Bekannten und auch meiner Freunde. Aber ich kann es nicht. Ich bin in großen Menschenansammlungen zurückhaltend. Zieh mich eher heraus als mich einzubringen. Bin sill und unauffällig. Und meine Freunde ernten dann meine Aufmerksamkeit noch mit. Hinterher bin ich immer noch genauso weit wie vorher und alle anderen haben neue Bekanntschaften. Selbst wenn ich mir fest vornehme, heute ist das anders!, geht es immer gleich aus. An mir bleiben prinzipiell die besoffenen Freunde der wirklich interessanten Personen hängen. Das kratzt ganz schön will ich euch sagen.
Eigentlich hat nur wirklich verdammt selten jemand wirklich interesse an mir an dem ich (ernsthaftes) Interesse habe. Das kratzt noch viel mehr. Was tut man dagegen? Ich will damit niemandem zu nahe treten... es ist nur... ich gehe dann eben Kompromisse ein... das ist nich böse gemeint. Ich will niemanden ausnutzen und ich mache es auch nicht (wissentlich). Ach das is alles gar nicht so einfach auszudrücken.
Zumindest wird mir immer mehr bewusst, dass ich nich bereit bin für eine neue Beziehung. Und wie gesagt, dieses Kennenlernen ist mir auch viel zu anstrengend momentan.
Ich möchte auch nicht alleine sein. Befürchte sogar, dass eine Beziehung einiges einfacher machen würde. Aber nunja... Ich werde weiter meinen körperlichen Bedürfnissen den Vortritt lassen und sehen was die Zeit bringt. Wünschte nur, das würde alles ein bisschen mehr so laufen wie ich mir das vorstelle... werde weiter dran arbeiten.
Wünsche eine gute Nacht.
Schnapp mir jetzt mein Katzenmonster und werf mich mit ihr aufs Bett.
Liebe Grüße
Ivy
PS.: 21. Ballnacht der Aidshilfe Wiesbaden oder einen Abend bei einer Bekannten zuhause mit viel Tee und Essen und Leuten die ich nicht kenne?
Für die Ballnachst spricht: Die Begleitung und wie oft kommt man schon zu soetwas?
Teeabend: Mit Mama und netten Leuten gemütlich beisammens ein.
Gegen die Ballnacht: Tausende fremde Leute.
Teeabend: Die Gefahr mal wieder unter zu gehen in einer kleinen Runde...
IvysChucks - 26. Nov, 23:41

Entscheidung